Welche Knochen dürfen bei der Rohfütterung in den Hundenapf?

Knochen liefern vor allem Calcium & Phosphor, aber auch Kalium, Natrium und Magnesium.

Bei der Rohfütterung werden die Knochen auch als RFK (rohe fleischige Knochen) bezeichnet und bestehen zu 50% aus puren Knochen und 50% aus Fleisch.

Es wird zwischen harten und weichen Knochen unterschieden. Die Unterscheidung bezieht sich auf den Mineralstoffgehalt, wobei harte Knochen eine höhere Mineralstoffdichte haben.

harte Knochen:

  • Lammrippe
  • Lammbrustknochen
  • Rinderbrustbein
  • Kalbsbrustbein

weiche Knochen:

  • vom Huhn: Hals, Karkasse, Flügel, Rücken
  • von der Ente: Hals, Karkasse
  • Putenhals
  • Kaninchenkarkasse

Nicht geeignet sind: Ochsenschwanz & Unterbeine (zu hart) und Markknochen, sowie Beinscheiben (hier besteht die Gefahr, dass sich der Knochen um das Hundemaul schiebt und stecken bleibt)

Wichtig:

  • Knochen dürfen nur roh verfüttert werden & niemals nach dem Erhitzen
  • den Hund während der Knochenfütterung nicht unbeobachtet lassen
  • bei Schlingern entweder die Knochen festhalten oder gewollt verfüttern
  • Knorpel (z.B. Rinderspachtel) ist kein Ersatz für Knochen, da der Calciumgehalt geringer ist

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